AutoteileProfi Autoteile-Markt.de

Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 21 bis 29 von 29
  1. #21
    Senior Member Avatar von @bar
    Registriert seit
    May 2009
    Ort
    79379
    Beiträge
    3,960
    Mag die Diskussion aber mal ehrlich „für was“?Keiner bzw kaum einer von den alten Volvofahrerrn wird sich soetwas in den Hof stellen....
    Was Volvo an Problemen hat bei den neuen VEA Maschinen ist nichts im Gegensatz zu dem was andere „Premium“Hersteller aus deutschen Landen haben...Und um mal den Wind aus den Segeln zu nehmen,der Deutsche Markt für Volvo ist schon lange nicht mehr der Hauptmarkt.Klingt für einige böse,ist aber so.Er ist nicht unwichtig aber China,Amerika,Holland und allen voran Schweden sind wichtiger.
    Was hier evtl zum Rückgang der Verkaufszahlen führt schlägt in nem Land wie Amerika was Marketing angeht umsomehr ein und gleicht es wieder aus.
    Mal ein Vergleich den ich schonmal gebracht habe und der hier mit meinen Aussagen einhergeht!Wer jammert immer nach viel Leistung und Performance bei Volvo?Zieht Vergleiche zu Audi etc?Wieviele kaufen sich einen Polestar?Wer kauft mehr Polestar?
    Jeder,nur nicht der Deutsche...und wir reden über Volvo und Leistungs wie Geschwindigkeitsbegrenzung...

    Die Markenkernwerte waren schon immer andere als die anderer Hersteller.Volvo hat nie an dem Leistungswettrüsten hierzulande teilgenommen..Was Volvo aber in Serie an Sicherheit gebracht hat angefangen vom 3 Punkt Gurt über City Safety etc was bei anderen alles Option im Katalog ist spricht schon eine Sprache.

    Mann kann alles auslegen wie man möchte,Eier hat Volvo zumindest und diese sind aus Schwedenstahl.Audi und der VAG Konzern sollten ihre Kisten reduzieren auf 160 und Wartung alle 10tsd.Die hätten es weit aus nötiger.Da darf man seinen falschen Deutschen Stolz gerne weg lassen gerade wenn man diesen Wegwerfmüll jeden Tag sieht...
    —-keine Privatnachrichten mehr zu ME7 Problemen und Nachfolgern!Kann nicht Glaskugeln sehen aus der Ferne.Dazu benötigt es Wissen und Vida!Nennt sich Fachmännische Diagnose oder falsches Auto gekauft...

  2. #22
    Administrator Avatar von Marius
    Registriert seit
    Jul 2001
    Ort
    Unterföhring
    Alter
    43
    Beiträge
    8,050
    Und welches Auto fährst Du so in 10-15 Jahren?

    Da wäre ein aktueller Polestar wohl erschwinglich, aber dann auch schon fast Youngtimer.

    Das Ganze hat wohl tatsächlich mal wieder nur die Gewinnmaximierung als Hintergrund.
    Ein Auto, das nur 180km/h "aushalten" muss, ist viel günstiger herzustellen, als eines mit 250km/h.
    Thermik, Materialien, Verschleiß, ...
    Blutgruppe: rot --> meine Garage

  3. #23
    In 10-15 Jahren fährt ein Polstar garaniert nicht mehr. Wenn ich nur bei den aktuellen Fahrzeugen die Probleme anschaue, wird mir mehr als übel. Also unter aktuellen Fahrzeugen verstehe ich die Fahrzeuge ab Bj. 2000, welche mit teilweise total sinnloser Elektronik, Bus-Systemen und unterdimensionierten Bauteilen möglichst Gewinnmaximiert zusammengeschustert worden sind.
    Seit ganzen 2 Wochen hat unser V50 keine Fehlermeldung mehr. Juhu...alleine nur der Stecker Kabelbaum Beifahrertür wurde bereits zum 2. Mal repariert und ausgetauscht. Bei 180.000 km die 3. Lichtmaschine drin. Vom AGR und Rupafi will ich erst gar net reden.
    Autos sind Wegwerfprodukte geworden. Kaufen, leerfahren, wegschmeissen. Wie n Handy mit Prepaidkarte.
    Nicht umsonst werden die neuen E-Karren von Volvo (Polstar) nur noch für max. 3 Jahre vermietet. Das Auto als Besitz wird immer weiter in den Hintergrund gedrückt.

  4. #24
    Senior Member Avatar von Gelber_Elch_T5R
    Registriert seit
    Dec 2006
    Ort
    Berlin
    Alter
    57
    Beiträge
    1,153
    Man kann sichere und schnelle Autos bauen. Immerhin war der 8er T5R damals mit der schnellste Kombi weltweit. Wenn ich an die Serienbremsen denke, mag ich die Mär von den sicherheitsversessenen Schweden auch nicht mehr glauben.
    Die haben soviel getan wie Mercedes auch. Es ist gut, wenn ein Image mit Taten untermauert wird, es ist nicht gut, so zu tun als wäre es für Sicherheit und eigentlich dient es nur zum Kosten sparen.

    Einen Sicherheitsgurt einzubauen bedeutete damals Mehraufwand an der Karosse, plus aufwendige Tests, plus Neuland bei Materialien etc. Ein Auto auf 180km/h abzuregeln ist ein reines Lippenbekenntnis, kostet keinen Cent und wird nur über die Marketingabteilung entsprechend aufgewertet. Man könnte auch sagen Verarschung (darf ich das so schreiben?)
    Die Eier aus Schwedenstahl sind kleine chinesische Nüsse.
    850 T5R Kombi, merkurgelb, Schalter, LS-Auto Stage 6 (20G, Saugernocken, und dies und das), MTE_Custom_Software, Quaife, Ap-Racing Bremse, Pegasus 18 Zoll, Oehlins-Fahrwerk.
    3. Platz VTM 2014 - ich vermisse Frank Lindenmann!

  5. #25
    Sorry Jungs, aber das ist mal echt nen rein deutsches Problem. Einige Volvos waren dohc eh schon auf 210 limitiert. Ich hab hier in Down Under meinen Mustang (5.0 V8) echt hart rangenommen in den letzten Monaten, aber ueber 160km/h war ich nie....und wenn mich nen Bulle dabei geblitzt haette saesse ich jetzt quasi im Knast ohne Lappen. Gibt echt schlimmeres. In den naechsten Jahren mit e-mobilitaet fuer die Masse werden ganz andere Herasuforderungen auf uns zukommen... Top speed Limitierung auf 180 ist da noch das kleinste Problem.
    A Volvo sleeper only wakes up to smoke you wannabe ricers...

    '65 PV544, EX-S60T5 BSR, EX-V70 2,4T Stage3, EX-480ES

  6. #26
    Wie schaut es denn dann auf einer Rennstrecke, wie z.B. NOS aus? Wäre ja nicht angenehm wenn das System , die temposchilder erkennt und meint jetzt bremsen zu müssen... wäre für die Leute dahinter sehr nervenaufreibend😉

  7. #27
    Sven - AHC Avatar von AustriaHardCore
    Registriert seit
    Sep 2011
    Ort
    Niederösterreich
    Alter
    27
    Beiträge
    2,038
    Weil der typische Volvokäufer so oft auf die Rennstrecke fährt.

  8. #28
    Administrator Avatar von Marius
    Registriert seit
    Jul 2001
    Ort
    Unterföhring
    Alter
    43
    Beiträge
    8,050
    Auszug der neuen Pressemitteilung:

    Mit Kameras und Sensoren: Volvo kämpft gegen Ablenkung und Rauschmitteleinfluss während der Fahrt



    · Zustand des Fahrers wird permanent überwacht

    · System greift bei Bedarf ein und stoppt notfalls das Fahrzeug

    · Weitere Säule auf dem Weg zum unfallfreien Straßenverkehr



    Köln. Die Volvo Car Group sagt zwei weiteren typischen Unfallursachen im Straßenverkehr den Kampf an: Der schwedische Premium-Automobilhersteller wirkt künftig der Ablenkung sowie dem Fahren unter Rauschmitteleinfluss verstärkt entgegen. Gemeinsam mit überhöhter Geschwindigkeit bilden sie die Hauptgründe für Unfälle und sind damit die größte Hürde für die Volvo Vision 2020, nach der niemand mehr in einem neuen Volvo Modell getötet werden soll. Das menschliche Verhalten wird deshalb in der Sicherheitsarbeit des Unternehmens künftig noch stärker berücksichtigt.


    Allein in den USA waren im Jahr 2017 nach Angaben der Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA rund 30 Prozent aller Verkehrstoten auf das Fahren unter Alkohol- und Drogeneinfluss zurückzuführen.



    Mit Kameras und anderen Sensoren im Fahrzeug will Volvo diesem Problem, aber auch der Ablenkung während der Fahrt begegnen. Das System beobachtet den Zustand des Fahrers und greift notfalls ein, falls dieser nicht auf Warnsignale reagiert und Unfälle mit ernsthaften Folgen drohen. Ein solcher Eingriff könnte eine Reduzierung der Geschwindigkeit, die Benachrichtigung der Volvo on Call Einsatzzentrale und im letzten Schritt sogar das Abbremsen und sichere Parken des Fahrzeugs umfassen.



    Unfälle vermeiden, statt Folgen zu reduzieren

    „Wenn es um Sicherheit geht, wollen wir lieber Unfälle vermeiden, statt ihre Folgen zu reduzieren“, erklärt Henrik Green, Senior Vice President für Forschung und Entwicklung bei der Volvo Car Group. „In diesem Fall überwachen Kameras das Verhalten, das zu schweren Verletzungen oder zum Tod führen kann.“ Beispiele für ein solches Fehlverhalten sind fehlende Lenkbewegungen über einen längeren Zeitraum, geschlossene Augen oder längere Zeit von der Straße abschweifende Blicke, das Fahren von Schlangenlinien sowie extrem lange Reaktionszeiten.


    Das beschriebene Fahrerüberwachungssystem ist ein wichtiges Element, damit das Fahrzeug aktiv Entscheidungen treffen kann. „Es gibt viele Unfälle, die durch Fahrer unter Rauschmitteleinfluss verursacht werden“, erläutert Trent Victor, Professor und Senior Technical Leader Fahrerverhalten bei Volvo. „Einige Leute glauben immer noch, dass sie nach einem Drink fahren können und dieser ihre Fähigkeiten nicht beeinträchtigt. Wir wollen sicherstellen, dass Menschen nicht durch Alkohol- und Drogeneinfluss in Gefahr geraten.“


    Einführung zu Beginn der 2020er Jahre

    Die Einführung der Kameras startet Anfang der 2020er Jahre mit der nächsten Generation der von Volvo entwickelten, skalierbaren SPA2 Produkt-Architektur. Details zur genauen Anzahl der Kameras und deren Positionierung im Innenraum werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

    Neben diesen Maßnahmen begrenzt Volvo auch die Höchstgeschwindigkeit aller neuen Fahrzeuge ab dem Modelljahr 2021 auf 180 km/h, um ein starkes Zeichen gegen überhöhte Geschwindigkeit zu setzen.

    Das Unternehmen will hiermit eine Diskussion darüber starten, ob Automobilhersteller das Recht oder vielleicht sogar die Pflicht haben, Technik in ihren Autos zu installieren, die das Verhalten der Fahrer positiv beeinflusst. Sowohl die Geschwindigkeitsbegrenzung als auch die Kameras zeigen, wie Automobilhersteller aktiv Verantwortung übernehmen können, um dem Ziel von null Verkehrstoten durch besseres Fahrverhalten näher zu kommen.



    Geschwindigkeit mittels Care Key begrenzen

    Volvo hat heute (20. März 2019) auch den Care Key vorgestellt, mit dem Volvo Fahrer ab dem Modelljahr 2021 die Höchstgeschwindigkeit ihres Fahrzeugs individuell beschränken können. Ideal, wenn man das Auto beispielsweise an Fahranfänger verleiht. Der Care Key, die Überwachungskameras, die Geschwindigkeitsbegrenzung sowie die bestehenden Fahrerassistenzsysteme dienen dabei alle einem einzigen Ziel: dem sicheren Fahren.




    Fahrer/innen der Marke Volvo sind also leicht abzulenkende, Drogen konsumierende Raser?!?!
    Oder gehen die nur davon aus, dass die zukünftige Volvo-Klientel solche Menschen sein werden?
    Denkt bei denen in der Marketingabteilung eigentlich mal einer nach, was die da gerade für einen Schwachsinn verzapfen?

    Für mich schießt sich die Marke gerade ins Aus!
    Dabei bauen sie gerade so schöne Autos...


    Blutgruppe: rot --> meine Garage

  9. #29
    Wozu dann noch ein Führerschein machen, wenn die Technik alles macht...und der Mensch einfach weiter "verblödet" , da ihm alle Verantwortung genommen wird...

    Aber das wird wohl eh die Zukunft sein.
    Geändert von C70oldstyle (Gestern um 19:53 Uhr)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •